Ausführungen 

Alle digitalen Bilder werden entweder als Einzelstücke oder in limitierter Auflage erstellt. Diese reicht je nach Größe und Bild von 7 bis zu max. 49 (symbolisch 7x7)

1. Leuchtbilder - LED hinterleuchtete Bilder - C-Print auf lichtstreuender Folie - Aluminium oder Holzrahmen
2. C-Print auf Leinen - Leinen aufgezogen auf Keilrahmen
3. C-Print auf Aluminium oder Plexiglasplatte
4. C-Print hinter Plexiglas - kaschiert.
5. Individuelle Anfertigungen für Galerien, Kunst am Bau, usw. 

Presseberichte


GOTT BRAUCHT KEINE HÄNDE MEHR

DrehPunktKultur
Universität Mozarteum/Christian Schneider

...Damit stellt Seywald sich einer starken Umgebung. Das Altarbild in St. Paul stammt immerhin von Hubert Schmalfix, das 115 m² große Fresko „Weg des Paulus“.
Geburt, Tod und Auferstehung sind die Themen in der bildnerischen Arbeit von Michael Seywald für die Werktagskapelle.
...Das kurz vor der Karwoche fertiggestellte Bild stehe nicht nur für sich selbst, so Seywald. Ein vor 23 Jahren gespendetes Marienbild – es zeigt die Gottesmutter mit Jesuskind – ist Teil der von Seywald erdachten und umgesetzten Installation. „Das Marienbild steht für die Geburt Christi. Geburt, Tod und Auferstehung sind damit jene entscheidenden Ereignisse, die in der Werktagskapelle verhandelt werden.“...
mehr:
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/home-sp-1905016579/11865-gott-braucht-keine-haende-mehr

Rupertusblatt

http://www.kirchen.net/rupertusblatt/aktuelles/news-details/news/gesegnete-ostern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e0c998f51bde98a9c42a9c26d03d71cc#.W22q6i35zSg


"Anderswelt"

Lange Nacht der Museen - Künstlerische Intervention im Keltenmuseum Hallein 2015

Salzburger Nachrichten - Gudrun Weinzierl

Inspiration Dürrnberg

Im Keltenmuseum Hallein trifft in einer Sonderausstellung die Kunst Michael Seywalds auf wertvollste Funde einer längst vergangenen Epoche.
So geheimnisvoll wie die Leute vom Dürrnberg für die Menschen der Gegenwart sind, so mystisch und ungreifbar erscheinen auch die Bilder des Malers Michael Seywald, die in der Schau unter dem Titel „Anderswelt. Ein Dialog in Bildern“ vereint sind. Seywald ließ sich von Assoziationen wie dem „Gesicht der Kelten“, ihrem Schürfen nach innen und ihrer Wandlung vom Diesseits in eine imaginierte Anderswelt leiten. 
..Seine Werke – es handelt sich um Fotografien, die mittels Computer vielschichtig ineinandergreifen und mit Malerei kombiniert sind – fungieren wie Fenster, die sowohl räumlich wie zeitlich ein Brücke zwischen dem Betrachter und jenen fernen Menschen schlagen. Die kleine, im Original gerade acht cm große Maske, hat Seywald monumental vergrößert, dahinter schweben in irisierenden Farben die Geheimnisse des Berges und der Gräber. Geradezu modisch nehmen sich die Glasperlen einstiger Trägerinnen aus, vergleichbar mit den Beads heutiger Schmuckkreationen. Seywald sagt dazu: „Das Bild vergleicht den Weg in den Berg, das Vordringen zum Salz mit dem Weg zum innersten Wesenskern, zur Schöpfung, der sich nur durch ´Tun` zum Teil durch mühsame Arbeit erschließt. Festes, das den Blick verwehrt, muss sich lösen, Schweres, das den Weg behindert, muss weggeschafft werden, dann kann ein bisher verborgenes ´Etwas` sichtbar werden.“

Michael Alexander Seywald Bilder in der Galerie im Sterngarten

"Hineinhorchen und herausmalen"

Susanne Delincéc
Salzburger Volkszeitung

...Die Seelenlandschaften von Michael Seywald streben zum Licht (so auch der Titel der Ausstellung "Wege zum Licht") die Farben und Formen verschmelzen, aus ihnen platzt die Helligkeit, als ob die Meeresbrandung in hoher Gischt an einem Felsen zerbricht. Ein Hauch von Kosmischem liegt über den Bildern, die den Grund der Seele und den Sinn der Welt suchen. Die undefinierbaren vom Wasser geprägten Formen der Aquarelltechnik, die Seywald auch in seinen Ölbildern einzusetzen weiß und die gedämpften, mystisch anmutenden Farben, die sich in helle, fast weiße Stellen verdichten oder auflösen, unterstreichen die sensualistische kosmische Wirkung. Die Seelenlandschaften sind schön anzusehen, sie bedrängen den Betrachter nicht, sondern regen ihn an, Gedanken zu spinnen über sich und die Welt. ...